2016

Höhepunkte des Jahres


24. Dezember:
Kleiner Rückblick auf die Christvespern 

Das Krippenspiel hat den Anwesenden am Heiligen Abend in der St. Nikolai Kirche wieder viel Freude gemacht. Sowohl den zahlreichen kleinen und großen Zuschauern im Publikum, wie auch den Spielerinnen und Spielern. Diesmal hat Pfarrerin Maria Krien mit ihrer Ansprache und vielen guten Worten durch die Christvesper geführt. Auf dem Foto sieht man in der Mitte die Maria (Lara Nowomiejski) umringt von zwei Engeln (links: Lena-Maria Mieth, rechts: Theresa Sigismund). Nun dauert es wieder ein ganzes langes Jahr bis die schönen Weihnachtstage wiederkommen. Aber darin sind sich alle einig: Ein Krippenspiel wird es auf jeden Fall wieder geben! Auch in der St. Marien Kirche ging es musikalisch zu, denn Kantorei, Bläser und Flöten der Kirchengemeinde schmückten den wie immer sehr gut besuchten Gottesdienst aus. Da Pfarrer Wöhlmann leider krank war, musste die Gemeinde die Christvesper diesmal ohne Pfarrer gestalten.
Dass das auch möglich ist, haben dankenswerter Weise Torsten Pötzsch, Yvonne Henselin und Susanne Ferl unter Beweis gestellt, die die verschiedenen Aufgaben wie Bibeltexte lesen, Gebete sprechen und Lesepredigt unter sich aufteilten. Die Weihnachtsbotschaft wurde auf diese Art in ähnlicher Weise wie die Hirten damals, von vielen verschiedenen Menschen weiter gesagt, was durchaus seinen Reiz hatte.


Lena Ruddies


4. Dezember:  Adventskonzert mit Bläsern, Flöten und Kantorei im Rahmen des Eilenburger Weihnachtsmarktes

6. November: Konzert „Von Barock bis Swing!“ mit dem Chemnitzer Blechbläserquintett C-BRASS


31. Oktober:
Festliche Bläsermusik am Reformationstag unter Leitung von Kantorin Elisabeth Neumann, Kurrende Bad Düben
 
1. Oktober:  Konzert mit dem
Denkmalchor des Völkerschlachtdenkmals Leipzig

27. September:  Wir begrüßen den 1000. Besucher unserer Webseite

11. September: Orgelkonzert in der Marienkirche mit Leipziger Professor Thomas Lennartz

27. August:  Siebte Orgelnacht in Eilenburg

5. Juli:   Eigene Webseite geht offiziell online


19. Juni:   Truhenorgel wird eingeweiht mit einem festlichen Konzert

11. Juni:   Musikverein und Volkschor musizieren zusammen beim Stadtfest

10. Juni:   I got Rhythm - Konzert der LeipzigBigBand in der Nikolaikirche im Rahmes des Stadtfestes

Musical “Tuishi pamoja”

Am Sonntag, den 5. Juni führte der Kinderchor der Ev. Kirchengemeinde in Eilenburg,
die Rinckart-Singschule, das Musical “Tuishi pamoja” in der St. Nikolai Kirche auf.
Auf dem Programm sta
nd ein ganz aktuelles Thema: Freundschaft schließen trotz so mancher Gegensätze. Giraffen und Zebras bildeten in der Savanne Afrikas zwei Gruppen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben wollen. Trotz einiger Widerstände freunden sich ein Zebrajunge und ein Giraffenmädchen miteinander an. Schließlich versöhnen sich am Ende sogar die ganzen Herden. Als Vermittler fungierten drei Erdmännchen, die es gewohnt sind freundlich mit andersartigen Tieren zu sein. Ca. 80 Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten dem Gesang und dem Spiel der Kinder, die seit März für die Aufführung geprobt haben. Es gab diesmal besonders viel Text zu lernen, aber die Kinder waren mit Feuereifer dabei und hatten sichtlichen Spaß an der Sache. Zum ersten Mal konnte dank der gesanglichen Leistung des Chores auf Chormikrofone verzichtet werden. Besonders hervorzuheben ist der wunderschöne Sologesang von dem Giraffenkind “Raffi”, das Lara Nowomiejski spielte.

Lena Ruddies

Ein Chorwochenende für eine neue Truhenorgel im launigen April

….verbrachte die Martin Rinckart Kantorei im Rüstheim Schmannewitz, in Vorbereitung auf ein besonderes Konzert im sonnigen Juni.
 
Am 19.6.2016 wird in einem festlichen Konzert die neue Truhenorgel in der Nikolaikirche eingeweiht. 
Die „Ratswahlkantate“ „Wir danken Dir Gott, wir danken Dir“ von J.S. Bach und die „Spatzenmesse - Missa in C“ von W.A. Mozart werden neben anderen Stücken als besondere Höhepunkte zur Aufführung gebracht.
Unter der Leitung von Kantorin Lena Ruddies und mit großer Unterstützung der Chorsängerin Susanne Gallwas bei der Einstudierung einzelner Stimmen, wurde von Samstagmorgen bis Sonntagvormittag ausgiebig geprobt. Es sind nicht die ersten großen Chorwerke an die sich die Kantorei heran wagt: neben dem mehrfach aufgeführten Weihnachtsoratorium von J.S. Bach wurde bereits auch „ Die Schöpfung“ von J. Haydn einstudiert und zweifach aufgeführt. Doch haftet jedem Neuen oftmals zu Beginn die Aura des Unerreichbaren an. Und so schien zu Beginn des Wochenendes das „Credo“ der Mozart-Messe eine schier uneinnehmbare gesangliche Festung zu sein. Doch nach den beiden Probentagen und einer folgenden regulären Donnerstag-Probe ist die Zuversicht sehr groß, einmal mehr das unmöglich scheinende zu schaffen. Das Rüstheim in Schmannewitz, sehr malerisch gelegen inmitten der Dahlener Heide und erst 2013 neu renoviert, bot einen angenehmen Rahmen für das arbeitsreiche aber auch lustige Probenwochenende der Kantorei, welches mit einem Gottesdienst in der Eilenburger Nikolaikirche, anläßlich Sonntag „Cantate“,  einen gelungenen Abschluss fand.

Susanne Ferl

Pressestimmen
Quelle: Leipziger Volkszeitung