Rückblick





15. Mai: Konzert mit dem Ensemble "Klänge der Hoffnung"


Die Musiker des Ensembles kommen aus Syrien, Iran, Italien, Polen, Bangladesch und Deutschland. Neben den klassischen konnte man auch ungewöhnliche Instrumente wie Santur & Kamantsche, Oud oder Tombak hören und erleben. Ihr gemeinsames Repertoire vereint europäische, arabische und persische Musik sowie Klezmer-Einflüsse.
Seit 2016 fördert die Stiftung "Friedliche Revolution" die Begegnung von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund durch Musik. Daraus ist das Ensemble „Klänge der Hoffnung“ hervorgegangen, ein Laien-Orchester für Musiker und Musikerinnen aus aller Welt. Auftritte in Oschatz, Dresden und dem Gewandhaus zu Leipzig folgten. Das Projekt "Klänge der Hoffnung" bringt als Netzwerk Musiker und Musikerinnen mit und ohne Fluchtbiografie in Kontakt und fördert gemeinsames Musizieren.



30. Apri
l: Konzert mit dem Jungen Bläserkreis Mitteldeutschland
 
Mit dem "Junger Bläserkreis Mitteldeutschland" ist neben dem Auswahlchor und dem Landesjugendposaunenchor ein weiteres überregionales Ensemble im Posaunenwerk der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland entstanden.
Zurzeit gehören diesem Ensemble 15 junge Bläserinnen und Bläser aus Posaunenchören der EKM an, die in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beheimatet sind.
Geleitet wird das Ensemble von Landesposaunenwart und Trompeter Frank Plewka.
Im Konzert in der Marienkirche erklangen werden Werke von Vivaldi, Debussy und Reinhard Mey u.a..
In diesem Jahr konnte man anschließend die Walpurgisnacht auf dem nahen Burgberg erleben, um den Abend dort ausklingen zu lassen.


17. April:
Ostergottesdienst